Veggie Wettbewerb

0 Beatrice Jannke

Der Optimierungsprozess unserer Schulspeisung geht weiter voran. Der Veggie-Wettbewerb wurde veranstaltet, um alle Schülerinnen und Schüler mit in die Speisenplanung einzubeziehen und ihre Wünsche zu berücksichtigen. Alle Klassen hatten die Möglichkeit vegetarische Rezepte einzureichen, die durch unseren Küchenleiter auf ihre Umsetzbarkeit geprüft wurden. Somit konnten 13 Rezepte zur Online-Abstimmung freigeben werden. Am Dienstag, den 03.05.2022 war es dann endlich soweit und die Sieger konnten gekürt werden.  HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH die ersten drei Plätze gehen an die Klasse 5b, den Kurs 11II und den Kurs 12I. Das belohnen wir gerne mit einem Gutschein zum Pizzabacken mit unserem Küchen-Team. Alle eingereichten Rezepte wurden in den neuen Speisenplan aufgenommen und können bald von euch probiert werden.

Klasse 5b 

Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, besteht darin, sie zu gestalten. 3|3

0 Bernd Westermeyer

Liebe Roßleberinnen und Roßleber,

in meinem letzten von ins gesamt drei Blog-Beiträgen gehe ich auf jene Eurer Fragen ein, die mir in beeindruckender Weise bewusst machten, wie intensiv sich viele von Euch bereits deutlich vor dem Abitur mit der Zukunft und der Zeit nach dem Schulabschluss beschäftigen.

Empfehlungen zu spezifischen Ausbildungswegen und Universitäten kann ich angesichts von allein in Deutschland über 9.000 Bachelor-Studiengängen nicht geben. Ebenso wenig pauschal anwendbare Rezepte zur Vermeidung von Fehlern bei der Studien- und Berufswahl. Hilfreich ist nach dem Abitur aber gewiss eine Phase der aktiv gestalteten Orientierung, die an zahlreiche in der Roßleber Oberstufe bereits gegebenen Hilfestellungen anknüpft. „Schnupper-Praktika“ in interessant erscheinenden Tätigkeitsfeldern, gut vorbereitete (!) „Work & Travel-Erfahrungen“ im Ausland, ein freiwilliges soziales Jahr, einige Monate freiwilliger Wehrdienst oder auch die klassische Lehre in einem Unternehmen Eurer Wahl erweitern nicht nur den Horizont. Sie geben Euch außerdem Gelegenheit, ein mögliches Hochschulstudium einmal vom Ende, also vom angestrebten Berufsfeld her, anzugehen. Schließlich ist ein ganz reales Beschäftigungsverhältnis oder eine Unternehmensgründung nach 15–20 Jahren der schulischen und universitären Vorbereitung ja auch das Ziel all Eurer Mühen.

Im freien Blick nach vorn solltet Ihr nach dem Abitur also versuchen, zunächst ein Tätigkeitsfeld zu identifizieren, das Euch besonders reizt: Vielleicht begeistert Euch beispielsweise die zunächst noch ganz allgemeine Vorstellung, kranken Menschen helfen zu können. Ob es am Ende dann eher in die Humanmedizin, die Klinische Psychologie, die Pharmazie, die Medizintechnik oder einen anderen Bereich der Medizin geht, könnt Ihr in einem zweiten Schritt über die bereits angesprochenen Praktika, angemeldete Besuche in Kliniken oder auch Beratungsgespräche mit Ärzten, Psychologen, Apothekern und anderen Vertretern medizinischer Berufe herausfinden. Sofern Euer grundsätzliches Interesse und Euer Enthusiasmus dann bis zum Ende dieses Findungsprozesses und der Auswahl eines konkreten Studiengangs nicht nachlassen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Euch die aus Eurer Passion erwachsende besondere Motivation während des Hochschulstudiums stabil tragen, auch über gelegentliche Durststrecken und Misserfolge hinweghelfen und im späteren Berufsleben glücklich machen wird.

Wertvolle Orientierung und Rat könn(t)en Euch neben Menschen in Eurem unmittelbaren Umfeld anfangs vor allem auch die Absolventinnen und Absolventen Eurer eigenen Schule geben. Erfreulich viele von ihnen sind sehr erfolgreich unterwegs, als Alumni organisiert, über die Alten Roßleber und Freunde (verein@rossleben.com) ohne Aufwand ansprechbar und bestimmt gern bereit, ihre Erfahrungen mit bestimmten Hochschulen und Studiengängen sowie den von ihnen gewählten Berufen weiterzugeben.

Trotz sorgfältiger eigener Überlegungen und bester Beratung werden die meisten von Euch übrigens die Erfahrung machen, dass das menschliche Leben nur bedingt planbar ist. Beunruhigen sollte Euch dieser Umstand jedoch nicht: Ihr lebt und lernt in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand und genießt (!) in Roßleben eine sehr gute Schul(aus)bildung. Somit habt Ihr deutlich bessere Voraussetzungen, Euch flexibel auf unerwartete Ereignisse oder sich verändernde Rahmenbedingungen einzustellen, als Millionen Gleichaltriger in anderen Ländern der Welt.

Entscheidend für Eure und unser aller Zukunft wird allerdings sein, dass Ihr nicht nur an Euch selbst denkt, sondern die offenkundigen kleinen und großen Herausforderungen der Gegenwart verantwortungsbewusst annehmt. Ebenso wie in der Ukraine, die sich tapfer gegen einen Aggressor verteidigt, der sein zerstörerisches Tun durch Lügen zu rechtfertigen sucht, braucht es auch in Deutschland Bürgerinnen und Bürger, die sich gegenüber Links- und Rechtsextremen mit Rückgrat für den Fortbestand unseres demokratisch verfassten Gemeinwesens einsetzen. Eine jede Demokratie ist im Übrigen auf mündige Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Sie müssen sich im Alltag so umfassend wie möglich informieren, um in der Lage zu sein, gerade auch digital vermittelte Inhalte kritisch auf ihre Plausibilität zu prüfen. Nur auf Grundlage des so gewonnenen Verständnisses der Welt nämlich können sich Bürgerinnen und Bürger gesellschaftlich sinnvoll engagieren und Verantwortung übernehmen. Unverzichtbar sind ferner Frauen und Männer mit Geschichtsbewusstsein. Vor dem Hintergrund der totalitären Diktaturen des 21. Jahrhunderts werden sie die Vielfalt unserer Gegenwart nicht fürchten, sondern als Schatz wahrnehmen. Mit großer Hoffnung erfüllen mich zu guter Letzt kreative Kosmopoliten. Ich verstehe darunter ganzheitlich interessierte und gebildete Menschen, die sich als Weltbürger fühlen und die komplexen globalen Herausforderungen der Gegenwart – etwa wirksamen Umwelt- und Klimaschutz – als Chance begreifen. Als Chance, ihre eigene Zukunft und die Zukunft unseres kleinen Planeten Erde gemeinsam mit anderen hellen Köpfen aus aller Welt zupackend zu gestalten.

Auf eine jede und einen jeden von Euch kommt es dabei an – ganz unabhängig von Eurer Nationalität. Ihr alle habt Potential, Ihr alle könnt über die Sicherung Eurer eigenen Existenz hinaus dazu beitragen, dass unser Globus auch für andere Menschen zu einem lebenswerten Ort wird.

All jenen, die nun bald ins Abitur gehen, wünsche ich zum Abschluss ihrer Zeit in Roßleben nun zunächst aber viel Erfolg und das auch bei fleißigster Prüfungsvorbereitung notwendige Quäntchen Glück!

Mit herzlichen Grüßen vom Bodensee
Euer Bernd Westermeyer

Mensa News 1|3

0 Beatrice Jannke

Schon seit einiger Zeit beschäftigt sich die Stiftung Klosterschule Roßleben mit dem Optimierungsprozess für die Verpflegung in der Mensa nach den Anforderungen des Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der bedeutendsten wissenschaftlichen Fachgesellschaft für alle ernährungsrelevanten Fragen in Deutschland. Indem die DGE die Ernährungsaufklärung, -beratung und -bildung zur vollwertigen Ernährung fördert, sichert sie deren Qualität und trägt dadurch zur Gesundheit der Bevölkerung bei.
Um all das in unserer Mensa umzusetzen, hat sich ein Steuer- und ein Arbeitskreis gebildet, der sich aus Vertretern unserer Küche, Tutoren, Schülern und Mitarbeitern unserer Verwaltung zusammensetzt und durch eine fachliche Beratung im Zertifizierungsverfahren unterstützt wird. In den letzten Wochen und Monaten wurde intensiv an Konzepten, vor allem aber auch an deren Realisierung gearbeitet. Um eine konkrete Meinung zum Essen in der Mensa einzuholen, hat das Team einen Fragebogen entwickelt, mit dem alle Schüler und Mitarbeiter die Verpflegungsangebote in unserer Mensa bewerten, aber auch selber Anregungen geben konnten. Eine aufwendige Auswertung hatte zur Folge, dass grundlegende Erkenntnisse im neuen Speisenplan berücksichtigt werden konnten. Zusätzlich arbeitet die Kochgilde des Internates intensiv mit der Küche zusammen, um neue Rezepte zu erproben. Da der Ruf nach mehr vegetarischen Rezepten deutlich hervortrat, wird es noch in diesem Schuljahr eine zweite Menülinie geben, die ausschließlich auf Fleisch verzichtet.
Natürlich ist die Stiftung Klosterschule Roßleben daran interessiert, ihre Schüler in die Planung einzubeziehen und ihre Wünsche zu berücksichtigen. Deshalb wurden alle dazu aufgerufen, am Veggie-Wettbewerb teilzunehmen, und über die eingereichten Rezepte abzustimmen. Die besten drei Menüs werden dann in den neuen Speisenplan mit aufgenommen und die verantwortlichen Klassen gewinnen sogar noch Pizza-Backen gemeinsam mit unserem Küchen-Team.  
Unser Küchenteam legt viel Wert auf eine gesundheitsfördernde Speisenzubereitung und eine ausgewogene Lebensmittelauswahl. Im Zuge der Optimierung der Verpflegungsangebote wurde deshalb ein hochmoderner Kombidämpfer angeschafft, mit dem nicht nur eine schonende Zubereitung von beispielsweise Gemüse gewährleistet werden kann, sondern auch eine erhebliche Verkürzung der Warmhaltezeiten erreicht wird. Unser Küchenleiter und sein Teamerarbeiten darüber hinaus eine umfangreiche Rezeptdatenbank. Bei der Erstellung wurden u.a. Rezeptvorschläge der DGE-Plattform für Schulverpflegung „Schule. + Essen = Note 1“ getestet, mit Schülern verkostet und bei Bedarf aus Akzeptanzgründen angepasst. Aspekte der Nachhaltigkeit spielen im Rahmen der Verpflegung für uns eine wichtige Rolle, weshalb der Einsatz von regionalen und teilweise nachhaltig produzierten Lebensmitteln durch den Einkauf von Händlern oder Produzenten aus der Region gewährleistet werden soll.

Experimentelle Buchkunst

0 Harald Schluttig

Derzeit gestalten die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe eigene Buchprojekte im Kunstunterricht. Um einen praktischen Einblick in die experimentelle Buchgestaltung zu geben, stellte Frau Zingel, die an der Klosterschule für den Bereich Marketing zuständig ist, eigene Buchprojekte vor, welche sie während ihrer Studienzeit an der Bauhaus-Universität selbst entwickelt und gestaltet hat. Unterschiedliche Formen der Bindung wurden dabei genauso vorgestellt, wie vielfältige Themen und Gestaltungsformen. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von den vielen unterschiedlichen Büchern, welche oft auf den ersten Blick nicht sofort wie Bücher wirken. Dreieckige Buchformen waren vertreten, ebenso unterschiedliche Faltungen und Anordnungen in verschiedenen Materialien.

Jugendwettbewerb gewonnen

0 Theresa Zingel

Mit ihrer multimedialen Präsentation „Dem Gewissen verpflichtet“ gewannen vier Schüler der Klosterschule Roßleben aus der Klasse 11 den Jugendwettbewerb Remember Resistance 33–45! 

Herzlichen Glückwunsch!

Ihr Beitrag wurde von der Jury zu den zehn besten Kunstwerken gewählt. Insgesamt nahmen fast 450 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet teil und reichten 70 Beiträge ein. Auf das Schul-Projekt wartet nun eine ganz besondere Auszeichnung. Es kann mit professioneller Unterstützung im Rahmen von 4.500 Euro bearbeitet und an einem öffentlichen Ort gezeigt werden. Monya, Benedikt, Jason und Christian werden zur Preisverleihung im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten des 20. Juli 1944 nach Berlin eingeladen. 

Ein herzlicher Dank geht auch an Frau Wichmann und Herrn Schluttig, die das Projekt inhaltlich und künstlerisch begleiteten.

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Ostergottesdienst 2022

0 Elke Wichmann

Kann man einen Ostergottesdienst elf Tage vor Ostern feiern? Widerspricht das nicht allen Regeln des Kirchenjahres, insbesondere der Karwoche? In der Klosterschule feierten wir diesen Gottesdienst vor den Ferien, trotz und mit Coronaeinschränkungen, trotz und mit dem Wissen „zu früh“ zu sein. Der Religionskurs 11 gestaltete das historische Anspiel, das Luthers Ringen um den christlichen Glauben zeigt. Antonius und Georg hielten die Predigt und Jason, Fritz und Thassilo zeichneten den Gottesdienst auf. So können wir ihn alle pünktlich am Ostersonntag sehen!

Frohe Ostern!

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Glückwunsch unserer neuen SMV

1 SMV

Die SMV (Schülermitverwaltung) ist als Schülervertretung des Internats zu verstehen. Wir möchten uns für die Interessen aller internen Schülerinnen und Schüler einsetzen und diese vor der Leitung, den Elternvertretern sowie den Tutoren vertreten. 
Die SMV besteht aus den Primus und Prima Omnium, sowie den Inspektoren für Jungen und Mädchen. Damit haben alle Bewohner des Internates besondere Ansprechpartner und Vertrauenspersonen aus den oberen Jahrgängen. 
In diesem Jahr möchten wir uns besonders für die Stärkung der Gemeinschaft durch Aktivitäten, wie beispielsweise die wöchentliche Caffe oder aber auch die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Internat stark machen. Auch sollen die ehemaligen Roßlebener nach der „Corona-Pause“ die Möglichkeit erhalten nach Roßleben zurückzukehren und alle Neuen kennenzulernen oder alte Freunde wiederzutreffen.

GRUẞ VON DER MUSIK-AKADEMIE

1 Nikita Gurvic

Greta mit dem Stück Staccato Beans von dem Chinesischen Komponisten Tan Dun. Greta ist Stipendiatin der Paul-Richard-Curth-Stiftung und Schülerin des Pianisten Danny Hetzger.

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Internatswochenende „Apropolis“

0 Francis Retter

Klasse 11 enjoyed a fabulous weekend of seminars, discussions and practical sessions with Apropolis, all linked to the theme of democracy. Such a crucial topic has never been as relevant perhaps as today and the various activities, led by trainer Andreas, ably supported by Jugendtrainer Lici and Dodo, really made our pupils think and engage. The full programme, interspersed with various ‚Energizers‘, Breaks and refreshments was super, with much taking place outside in the glorious March Thüringian sunshine. Our thanks to Aprpolis founder and Vorstand Cordelia Nordmann for enabling this to happen. Please come back next year!

Mit Round Square ins Ausland! My gap year in England

0 Marie Beyer

What shall I do after school? Will I go straight to university, work and earn money, or will I go traveling? All of us are more or less faced with these questions. And in year 12 nothing worried me more than my future.
My plan has always been to live abroad for a while after graduating, to get to know a new culture, meet new people and to improve my language skills. However, the current Covid situation did not make these plans easy. For a long time, I didn’t know where my path would lead me after leaving school.
Through the Round Square organization, Mr. Retter recommended the Ryde School on the Isle of Wight in England to me. I was immediately enthusiastic about this idea because Issy, a good friend of mine, attended Ryde School herself and the British accents just sounds beautiful. For this reason, I applied for a gap year at Ryde School and was accepted in May.
Unfortunately, due to Brexit and the pandemic, it was not exactly easy to enter England. I had to apply for a visa, which was only issued to me at the end of September. Therefore, my journey started on October 1st, 2021. I flew from Berlin to Southampton and took the ferry to the Isle of Wight.
When I arrived, I noticed straight away that the island is really beautiful. The climate here is milder than in Germany and the weather can change pretty quickly. If it rains in the morning, it is very possible that an hour later the sun will once again begin to shine. Since Ryde is located right by the ocean, the beach is only a fifteen-minute walk away and it’s really wonderful to take a walk here. The Union Street is full of English pubs and restaurants as well as small shops selling handmade souvenirs.
I live in one of the boarding houses on the school ground and work as a German, Spanish and Sports Assistant teacher, as well as helping out around the boarding school. The age range here at Ryde School is quite large – the youngest start at the nursery when they are around two years old and the oldest sixth form pupils are around nineteen years old.
Luckily, speaking English was relatively easy for me and since I speak it every day, I don’t even think about it anymore. I also quickly settled in at the boarding school, as everyone here is very open-minded and friendly. A lot of international students live in my boarding house and it is absolutely amazing to get to know so many people from different countries.
The biggest change for me, however, was moving out of home because for the first time in my life I was completely on my own. During this time, I have become much more independent and have gained valuable life skills.
On the weekends we usually do a lot of fun things. For example, we travelled up to London to see a rugby game, visited a Christmas concert and watched the musical “Grease”. We also had a little Christmas party with a bonfire.
In my free-time, I enjoy going to the beach and meeting up with other teachers. We even swam in the Ocean on our last weekend before Christmas break, which was cold but very funny.
All in all, I would definitely recommend a gap-year as every day is a new adventure. It is important to bear in mind though, that dealing with the necessary paperwork can be time consuming and occasionally stressful. Starting a completely new life in another country takes a lot of courage and anyone thinking about doing the same must be willing to step out of their comfort zone and embrace the challenge.
For me however, it was the right decision. I have learned so much about myself, have become much more independent, have gained a lot of experience and made many new friends.