Staffelübergabe des Erbadministrators

0 Theresa Zingel

https://youtu.be/ulnu-BinXkY Nach über 30 Jahren Tätigkeit für die Stiftung Klosterschule Roßleben als Geschäftsführer und Erbadministrator, ist Christian von Witzleben der Abschied aus Roßleben nicht ganz leichtgefallen – verständlich, denn er war es, der der Schule mit seinen Visionen, viel Enthusiasmus und vor allem Mut eine neue Perspektive gab; er führte sie zurück in private Hand und trieb die Digitalisierung voran. Die Klosterschule Roßleben erfuhr viele Höhen und Tiefen seit ihrer Gründung 1554, doch im Mittelpunkt aller Bestrebungen der Familie von Witzleben stand immer, Kindern einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen – ohne Rücksicht auf den sozialen Stand der Eltern und in einer weltoffenen und vor allem demokratischen Gemeinschaft. Über 250 Gäste kamen im Innenhof zusammen, um gemeinsam mit Christian von Witzleben den Abschied zu feiern und seinen Nachfolger Dr. Moritz von Witzleben sowie den neuen Rektor Bernd Westermeyer zu begrüßen. Auch Landrätin Antje Hochwind-Schneider richtete ihre persönlichen Worte an die Familie von Witzleben und dankte für die jahrelange Zusammenarbeit. Im Anschluss kamen alle Gäste an den vielen Ständen im Park zusammen und ließen den Nachmittag im Sonnenschein bei interessanten Gesprächen ausklingen.

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Wochenende in der Sächsischen Schweiz

0 Jiasen, Haosen

„Es war ein tolles und erholsames Wochenende, obwohl die Reise leicht anstrengend war” – das war mein Gefühl, das ich bei der Rückkehr am Sonntagabend hatte. Letztes Wochenende war ein Heimreise-Wochenende: statt im Internet zu bleiben, sind ich und die anderen internationalen Schüler mit unserem Internatsleiter Herr Retter und Kunst-Lehrer Herr Schluttig in die sächsische Schweiz gefahren. Nach ungefähr drei Stunden Busfahrt, erreichten wir unsere Unterkunft, ein großes böhmisches Haus, das sich in einer Schlucht befindet. Durch die Fenster sieht man die Berge und die Flüsse. Der Ausblick war erstaunlich. Die Unterkunft ist ziemlich groß und wir Jungs hatten ein großes Zimmer. Um acht Uhr aufstehen ist quälend. Unser Tag begann mit einem Frühstück und anschließender Wanderung. Nach einer Stunde zu Fuß hinauf, kamen wir beim Kuhstall an. Eine steile Treppe, die sogenannte Himmelsleiter, brachte uns nach oben. Ein schönes Bild lag vor uns, die Sächsische Felslandschaft. Der Tag war glühend heiß und die Sonne schien strahlend auf unsere Rücken. Um uns abzukühlen sind wir dann zum Schwimmbad gefahren. Am Abend hat Herr Schluttig den Grill für uns vorbereitet. Musik wurde abgespielt und dazwischen hörte man fröhliche Reden und Lachen. Am Sonntag Vormittag haben wir eine Kahnfahrt gemacht. Während dessen sah man die eigenartigen Felsgebilde. Weiter nach oben gewandert, bekamen wir eine Mahlzeit in einem typischen tschechischen Lokal. Die Speisen haben uns geschmeckt und gaben uns genug Kraft. Bei der Rückfahrt am Nachmittag haben wir handgemachten Eiskaffee bekommen, in einem Schönem Café mit den Blümchen und den Statuen aus Stein in der Umgebung. Danach haben wir einen Umweg gemacht, um Dresden zu besuchen. Die Zeit in der Sächsischen Schweiz verging schnell und gleichzeitig auch langsam. Wir haben uns nach den BLF-Prüfungen gut erholt. Ich bedanke mich bei Herrn Retter und Herrn Schluttig und seiner Frau Gabi. Sie haben alles perfekt organisiert. Die schönen Erinnerungen von den drei Tagen sind einzigartig und unvergesslich.

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Zeitzeugengespräche in Wennigsen

0 Elke Wichmann

Vier Schüler der 11. Klasse trafen Zeitzeugen des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 in Kloster Wennigsen. In nur kurzer Zeit entstanden intensive und berührende Gespräche zwischen den Generationen, die Geschichte lebendig werden ließen. Dr. Smend, der langjährige Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung 20. Juli 1944, appellierte zum Abschluss des interessanten Treffens an die Jugendlichen: „Auch in euren Köpfen, Händen und Herzen liegen Gegenwart und Zukunft unserer sich so schnell verändernden Gesellschaft. Begleitet deren Entwicklung wachsam und kritisch; mischt euch ein! Eurer selbst und der Gesellschaft wegen!“

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Wettbewerb gewonnen!

0 Josi, Melia (Klasse 5) und Steffi Radecker

Als vor einiger Zeit der Veggie-Wettbewerb der Klosterschule Roßleben ausgerufen wurde, war die Klasse 5b sofort Feuer und Flamme! Die Siegerklasse sollte ein gemeinsames Pizza-Backen erwarten. Nach zwei Jahren Corona war die Aussicht auf einen gemeinsamen Klassennachmittag eine tolle Motivation und leckeres Essen ist schließlich immer gut!Also ging es los: Innerhalb der Klasse wurde das beste Veggie-Rezept (Nudeln mit frischem Spinat und Mozzarella) gewählt und anschließend eingereicht. Unsere Motivation war immer noch hoch, aber wir wussten auch, dass die Konkurrenz groß war. Also wurde fleißig abgestimmt und Daumen gedrückt!Und es sollte sich auszahlen: Als eines Tages die beiden Organisatorinnen unerwartet im Klassenraum standen, da wussten wir gleich: WIR HABEN GEWONNEN!Etwas später ging es also zum Pizza-Backen, welches freundlicherweise von unseren lieben Köchen und Köchinnen organisiert wurde. Jeweils zwei Schüler bzw. Schülerinnen durften sich ein Pizza-Blech teilen und belegen. Manch einer war zwar zunächst auf der Suche nach Salami und Schinken zum Belegen (aber hey, es ist doch eine Veggie-Pizza!), doch jeder fand den passenden Belag und anschließend wurde in gemütlicher Runde bei schönstem Sonnenschein gegessen.  Wir bedanken uns herzlich und sind bereit für den nächsten Wettbewerb! 😎

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Medienakademie in Roẞleben

0 Harald Schluttig

Vom 3.–6. Juni 2022 konnten Teilnehmer der 2. Medienakademie ihre Erfahrungen im Bereich Porträtfotografie erweitern. Unter der Leitung von Jens Hauspurg und Harald Schluttig erprobten sie Möglichkeiten der Studiofotogafie und des Lightpaintings. Bei einer Exkursion zum Renaissance-Schloss in Kannawurf gestalteten die Teilnehmer zahlreiche Porträts von Künstlern und Anwohnern, die gemeinsam das historische Kleinod Stück für Stück restaurieren. Eine Ausstellung der Ergebnisse ist für Frühjahr 2023 geplant. Lara Kuche und Jens Hauspurg proben das richtige Setzen von Licht im Freiraum

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Street Art in Leipzig

0 Harald Schluttig

Am 09. Juni 2022 besuchte eine Gruppe von Schülern und Lehrkräften der Klosterschule Roßleben die Ausstellung des bekannten Street Art Künstlers Banksy in Leipzig. Die zahlreichen Bilder und Installationen waren in dem ehemaligen Heizkraftwerk Plagwitz auf drei Etagen ausgestellt. Auch wenn keine Originale des Künstlers zu sehen waren, vermittelten die Werke einen guten Eindruck von der Vielfalt und der politisch-gesellschaftlichen Dimension seiner Kunst. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall – da waren sich die Teilnehmer sicher.

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Veggie Wettbewerb

0 Beatrice Jannke

Der Optimierungsprozess unserer Schulspeisung geht weiter voran. Der Veggie-Wettbewerb wurde veranstaltet, um alle Schülerinnen und Schüler mit in die Speisenplanung einzubeziehen und ihre Wünsche zu berücksichtigen. Alle Klassen hatten die Möglichkeit vegetarische Rezepte einzureichen, die durch unseren Küchenleiter auf ihre Umsetzbarkeit geprüft wurden. Somit konnten 13 Rezepte zur Online-Abstimmung freigeben werden. Am Dienstag, den 03.05.2022 war es dann endlich soweit und die Sieger konnten gekürt werden.  HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH die ersten drei Plätze gehen an die Klasse 5b, den Kurs 11II und den Kurs 12I. Das belohnen wir gerne mit einem Gutschein zum Pizzabacken mit unserem Küchen-Team. Alle eingereichten Rezepte wurden in den neuen Speisenplan aufgenommen und können bald von euch probiert werden. Klasse 5b 

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Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, besteht darin, sie zu gestalten. 3|3

0 Bernd Westermeyer

Liebe Roßleberinnen und Roßleber, in meinem letzten von ins gesamt drei Blog-Beiträgen gehe ich auf jene Eurer Fragen ein, die mir in beeindruckender Weise bewusst machten, wie intensiv sich viele von Euch bereits deutlich vor dem Abitur mit der Zukunft und der Zeit nach dem Schulabschluss beschäftigen. Empfehlungen zu spezifischen Ausbildungswegen und Universitäten kann ich angesichts von allein in Deutschland über 9.000 Bachelor-Studiengängen nicht geben. Ebenso wenig pauschal anwendbare Rezepte zur Vermeidung von Fehlern bei der Studien- und Berufswahl. Hilfreich ist nach dem Abitur aber gewiss eine Phase der aktiv gestalteten Orientierung, die an zahlreiche in der Roßleber Oberstufe bereits gegebenen Hilfestellungen anknüpft. „Schnupper-Praktika“ in interessant erscheinenden Tätigkeitsfeldern, gut vorbereitete (!) „Work & Travel-Erfahrungen“ im Ausland, ein freiwilliges soziales Jahr, einige Monate freiwilliger Wehrdienst oder auch die klassische Lehre in einem Unternehmen Eurer Wahl erweitern nicht nur den Horizont. Sie geben Euch außerdem Gelegenheit, ein mögliches Hochschulstudium einmal vom Ende, also vom angestrebten Berufsfeld her, anzugehen. Schließlich ist ein ganz reales Beschäftigungsverhältnis oder eine Unternehmensgründung nach 15–20 Jahren der schulischen und universitären Vorbereitung ja auch das Ziel all Eurer Mühen. Im freien Blick nach vorn solltet Ihr nach dem Abitur also versuchen, zunächst ein Tätigkeitsfeld zu identifizieren, das Euch besonders reizt: Vielleicht begeistert Euch beispielsweise die zunächst noch ganz allgemeine Vorstellung, kranken Menschen helfen zu können. Ob es am Ende dann eher in die Humanmedizin, die Klinische Psychologie, die Pharmazie, die Medizintechnik oder einen anderen Bereich der Medizin geht, könnt Ihr in einem zweiten Schritt über die bereits angesprochenen Praktika, angemeldete Besuche in Kliniken oder auch Beratungsgespräche mit Ärzten, Psychologen, Apothekern und anderen Vertretern medizinischer Berufe herausfinden. Sofern Euer grundsätzliches Interesse und Euer Enthusiasmus dann bis zum Ende dieses Findungsprozesses und der Auswahl eines konkreten Studiengangs nicht nachlassen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Euch die aus Eurer Passion erwachsende besondere Motivation während des Hochschulstudiums stabil tragen, auch über gelegentliche Durststrecken und Misserfolge hinweghelfen und im späteren Berufsleben glücklich machen wird. Wertvolle Orientierung und Rat könn(t)en Euch neben Menschen in Eurem unmittelbaren Umfeld anfangs vor allem auch die Absolventinnen und Absolventen Eurer eigenen Schule geben. Erfreulich viele von ihnen sind sehr erfolgreich unterwegs, als Alumni organisiert, über die Alten Roßleber und Freunde (verein@rossleben.com) ohne Aufwand ansprechbar und bestimmt gern bereit, ihre Erfahrungen mit bestimmten Hochschulen und Studiengängen sowie den von ihnen gewählten Berufen weiterzugeben. Trotz sorgfältiger eigener Überlegungen und bester Beratung werden die meisten von Euch übrigens die Erfahrung machen, dass das menschliche Leben nur bedingt planbar ist. Beunruhigen sollte Euch dieser Umstand jedoch nicht: Ihr lebt und lernt in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand und genießt (!) in Roßleben eine sehr gute Schul(aus)bildung. Somit habt Ihr deutlich bessere Voraussetzungen, Euch flexibel auf unerwartete Ereignisse oder sich verändernde Rahmenbedingungen einzustellen, als Millionen Gleichaltriger in anderen Ländern der Welt. Entscheidend für Eure und unser aller Zukunft wird allerdings sein, dass Ihr nicht nur an Euch selbst denkt, sondern die offenkundigen kleinen und großen Herausforderungen der Gegenwart verantwortungsbewusst annehmt. Ebenso wie in der Ukraine, die sich tapfer gegen einen Aggressor verteidigt, der sein zerstörerisches Tun durch Lügen zu rechtfertigen sucht, braucht es auch in Deutschland Bürgerinnen und Bürger, die sich gegenüber Links- und Rechtsextremen mit Rückgrat für den Fortbestand unseres demokratisch verfassten Gemeinwesens einsetzen. Eine jede Demokratie ist im Übrigen auf mündige Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Sie müssen sich im Alltag so umfassend wie möglich informieren, um in der Lage zu sein, gerade auch digital vermittelte Inhalte kritisch auf ihre Plausibilität zu prüfen. Nur auf Grundlage des so gewonnenen Verständnisses der Welt nämlich können sich Bürgerinnen und Bürger gesellschaftlich sinnvoll engagieren und Verantwortung übernehmen. Unverzichtbar sind ferner Frauen und Männer mit Geschichtsbewusstsein. Vor dem Hintergrund der totalitären Diktaturen des 21. Jahrhunderts werden sie die Vielfalt unserer Gegenwart nicht fürchten, sondern als Schatz wahrnehmen. Mit großer Hoffnung erfüllen mich zu guter Letzt kreative Kosmopoliten. Ich verstehe darunter ganzheitlich interessierte und gebildete Menschen, die sich als Weltbürger fühlen und die komplexen globalen Herausforderungen der Gegenwart – etwa wirksamen Umwelt- und Klimaschutz – als Chance begreifen. Als Chance, ihre eigene Zukunft und die Zukunft unseres kleinen Planeten Erde gemeinsam mit anderen hellen Köpfen aus aller Welt zupackend zu gestalten. Auf eine jede und einen jeden von Euch kommt es dabei an – ganz unabhängig von Eurer Nationalität. Ihr alle habt Potential, Ihr alle könnt über die Sicherung Eurer eigenen Existenz hinaus dazu beitragen, dass unser Globus auch für andere Menschen zu einem lebenswerten Ort wird. All jenen, die nun bald ins Abitur gehen, wünsche ich zum Abschluss ihrer Zeit in Roßleben nun zunächst aber viel Erfolg und das auch bei fleißigster Prüfungsvorbereitung notwendige Quäntchen Glück! Mit herzlichen Grüßen vom BodenseeEuer Bernd Westermeyer

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Mensa News 1|3

0 Beatrice Jannke

Schon seit einiger Zeit beschäftigt sich die Stiftung Klosterschule Roßleben mit dem Optimierungsprozess für die Verpflegung in der Mensa nach den Anforderungen des Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der bedeutendsten wissenschaftlichen Fachgesellschaft für alle ernährungsrelevanten Fragen in Deutschland. Indem die DGE die Ernährungsaufklärung, -beratung und -bildung zur vollwertigen Ernährung fördert, sichert sie deren Qualität und trägt dadurch zur Gesundheit der Bevölkerung bei.Um all das in unserer Mensa umzusetzen, hat sich ein Steuer- und ein Arbeitskreis gebildet, der sich aus Vertretern unserer Küche, Tutoren, Schülern und Mitarbeitern unserer Verwaltung zusammensetzt und durch eine fachliche Beratung im Zertifizierungsverfahren unterstützt wird. In den letzten Wochen und Monaten wurde intensiv an Konzepten, vor allem aber auch an deren Realisierung gearbeitet. Um eine konkrete Meinung zum Essen in der Mensa einzuholen, hat das Team einen Fragebogen entwickelt, mit dem alle Schüler und Mitarbeiter die Verpflegungsangebote in unserer Mensa bewerten, aber auch selber Anregungen geben konnten. Eine aufwendige Auswertung hatte zur Folge, dass grundlegende Erkenntnisse im neuen Speisenplan berücksichtigt werden konnten. Zusätzlich arbeitet die Kochgilde des Internates intensiv mit der Küche zusammen, um neue Rezepte zu erproben. Da der Ruf nach mehr vegetarischen Rezepten deutlich hervortrat, wird es noch in diesem Schuljahr eine zweite Menülinie geben, die ausschließlich auf Fleisch verzichtet.Natürlich ist die Stiftung Klosterschule Roßleben daran interessiert, ihre Schüler in die Planung einzubeziehen und ihre Wünsche zu berücksichtigen. Deshalb wurden alle dazu aufgerufen, am Veggie-Wettbewerb teilzunehmen, und über die eingereichten Rezepte abzustimmen. Die besten drei Menüs werden dann in den neuen Speisenplan mit aufgenommen und die verantwortlichen Klassen gewinnen sogar noch Pizza-Backen gemeinsam mit unserem Küchen-Team.  Unser Küchenteam legt viel Wert auf eine gesundheitsfördernde Speisenzubereitung und eine ausgewogene Lebensmittelauswahl. Im Zuge der Optimierung der Verpflegungsangebote wurde deshalb ein hochmoderner Kombidämpfer angeschafft, mit dem nicht nur eine schonende Zubereitung von beispielsweise Gemüse gewährleistet werden kann, sondern auch eine erhebliche Verkürzung der Warmhaltezeiten erreicht wird. Unser Küchenleiter und sein Teamerarbeiten darüber hinaus eine umfangreiche Rezeptdatenbank. Bei der Erstellung wurden u.a. Rezeptvorschläge der DGE-Plattform für Schulverpflegung „Schule. + Essen = Note 1“ getestet, mit Schülern verkostet und bei Bedarf aus Akzeptanzgründen angepasst. Aspekte der Nachhaltigkeit spielen im Rahmen der Verpflegung für uns eine wichtige Rolle, weshalb der Einsatz von regionalen und teilweise nachhaltig produzierten Lebensmitteln durch den Einkauf von Händlern oder Produzenten aus der Region gewährleistet werden soll.

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Experimentelle Buchkunst

0 Harald Schluttig

Derzeit gestalten die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe eigene Buchprojekte im Kunstunterricht. Um einen praktischen Einblick in die experimentelle Buchgestaltung zu geben, stellte Frau Zingel, die an der Klosterschule für den Bereich Marketing zuständig ist, eigene Buchprojekte vor, welche sie während ihrer Studienzeit an der Bauhaus-Universität selbst entwickelt und gestaltet hat. Unterschiedliche Formen der Bindung wurden dabei genauso vorgestellt, wie vielfältige Themen und Gestaltungsformen. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von den vielen unterschiedlichen Büchern, welche oft auf den ersten Blick nicht sofort wie Bücher wirken. Dreieckige Buchformen waren vertreten, ebenso unterschiedliche Faltungen und Anordnungen in verschiedenen Materialien.

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