Ergebnisse aus dem Fernunterricht

0 Moritz, Emily, Helene, Greta | Klasse 5

Wir, die Schüler der fünften Klasse, sollten im Fernunterricht über die Nutzung von Handy und Computer nachdenken. In dem Zusammenhang haben wir auch Wortfelder erstellt, um nicht immer ein und dasselbe Wort zu verwenden, wenn wir zum Beispiel vom Spielen schreiben wollen. So sind u. a. die folgenden Texte entstanden.

Die Handykinder! Sie suchten und suchten!

Die Kinder von heute, sie zocken und geigen, gamen und treiben. Lasst sie wieder spielen, so die Zeit vertreiben. Rumalbern, mimen, toben, fidelen und agieren, sich selbst die Zeit frisieren. Aber man hört sie überall tippen und klimpern, so die Zeit verpimpern. Sie figurieren und präsentieren, daddeln, wetten, aber nicht mehr um Würfel und Kassetten. Knobeln und spekulieren nur noch digital, wie fatal! Hasardieren, auftreten, darbieten, und vorführen hinter digitalen Türen, bis sie suchten in Wuchten und abtreiben in Schluchten.

Moritz 

Diese Computermenschen! Sie spielen und spielen!

Sie zocken und gamen , haben Spaß und datteln vor dem Computer und Fernseher. Sie tippen, wetten und knobeln. Werfen draußen und sich sportlich betätigen ist out. Sie machen Musik und albern rum. Musizieren, klimpern und suchten. Sie brüllen dazu und sitzen da auf diesen geformten Stuhl. Sie kreischen vor dem Computer, haben in der Hand diese dämliche Konsole. Ach diese Konsole, wenn es die nicht geben würde. Diese Computermenschen! Wenn sie doch nur nicht spielen würden!

Emily

Diese Computermenschen! Sie spielen und spielen! 

Sie zocken und haben Spaß. Wetten und tippen und gamen. Sie spielen auf Reisen und spielen zu Haus, machen den Computer niemals aus! Sie datteln, sie kämpfen auf dem Handy und verplempern ihre Zeit. Sie präsentieren, knobeln und betätigen sich, sie kämpfen im Spiel. Spielen meiner Meinung nach viel zu viel. Sie gamen einfach überall, ununterbrochen!

Diese Computermenschen!! Würden sie doch aufhören zu spielen!!!

Helene 

Diese Computermenschen! Sie …

Diese Computermenschen, sie spielen und spielen! Mal zocken sie, mal toben sie, mal treffen sie sich und tollen herum – virtuell. Mal agieren sie und haben Spaß. Mal vertreiben sie sich die Zeit und datteln am Handy herum. Sie sind auch lustig und albern herum. Sie wette, sie knobeln, sie würfeln und sie „gameln“. Sie klimpern in Musik, sie treten auf im Theater und stellen eine Rolle dar. Sie gegen herum, doch was Computermenschen niemals tun: Sie betätigen den Ausschalter des Computers. 

Greta 

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